Vernetzung KSA AG

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Contents

[edit] Ansprechpersonen

Manfred: 0650/2070968 (underdrift mill)

Nicola: 0699/11 87 40 57

Lisa: 0681/10 70 48 59

Karla: 0650/ 990 66 80

Evi: 0650 2930646 (UAG Erweiterungscurriculum vs. Freie Wahlfächer)

UAG Methoden (Vermittlung von Methode im Studium): uag_methoden@gmx.at (für notfälle: 0699 10815723)

[edit] Aktuelle Infos

http://www.ksa-solidarisiert.at

mail@ksa-solidarisiert.at


KSA-Protestzeitung: Zeitungserstellung

[edit] Termine

KSA - Treffen - bei Interesse und/oder Fragen bitte mail an: mail@ksa-solidarisiert.at!

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[edit] Protokoll-Archiv

Weitere Protokolle: http://www.ksa-solidarisiert.at/ag-s/


PROTOKOLL: Subgruppe von Agru Alternativer Studienplan: „Methoden“ 15.11.2009 E-Mail (über uag_methoden@gmx.at) an alle Methoden-Lehrende geschickt. Inhalt: Einladung zu einem Treffen um gemeinsam weiter an der Verbesserung des Studienplans zu arbeiten. Weiters eine Bitte, in einem Doodle einzutragen (http://doodle.com/adm7qztkapzu7pgu), wann sie Zeit für ein Treffen hätten. (ALLE SIND EINGELADEN)


PROTOKOLL: Subgruppe von Agru Alternativer Studienplan: „Methoden“ 10.11.2009, 12.30

Es geht primär um die Verbesserung des Bach-Studiums, und zwar im Bereich des Erlernens des KSA-Handwerkszeugs. Es wird davon ausgegangen, dass die Unis so viel Geld zur Verfügung gestellt bekommen werden, wie sie brauchen.


Ideensammlung:

Tutorien zu Seminaren

Einmal pro Woche ein Tutorium ohne Beschränkung des Semesters in dem diejenige Person ist, die hingeht.


Seminare gekoppelt mit Methoden: z.B.: Seminar zu Konfliktforschung: nur gewisse Methoden stehen zu Auswahl und jede Person kann auswählen mit welchen Methoden sie an das Thema Konfliktforschung herangehen will. Ziel ist das Üben der Methode, die die Person ausgewählt hat, anhand eines Themas.


Seminare ohne Forschungsinhalt, in denen nur Methoden geübt werden, anhand spezieller Aufgabenstellungen.


Bezugspersonen (die von der Uni bezahlt werden oder anderwertige Abgeltung bekommen), die die Studierenden bei methodischen Fragen zur Seite stehen. (Mentoring-ähnlich)


Doktorat-Anwärtende, die in kleinen Runden Leute thematisch, theoretisch oder methodisch anleiten.

Mentoring: 1. Mentoring für STEP 2. Mentoring für Methoden

Teaching Assistants: Änderung des Aufgabengebiets: nicht mehr e-learning-Betreuung sondern Tutorien

Reduzierung der Plätze pro Proseminar, stattdessen mehr Proseminare, sodass alle, die eins machen wollen, einen Platz bekommen, und Qualität (wieder) erreicht wird.


Unbürokratische Lesekreise: einfacher möglich machen von Lesekreisen indem Räume zur Verfügung gestellt werden und Raumplanung transparent gestaltet wird.


Verpflichtungen: Rückmeldungen der Lehrenden auf Übungen und Seminararbeiten, hinsichtlich gewisser Kriterien (z.B. Aufbau, logische Argumentation, Zitierweise,...) per e-mail, e-learning, zurückbekommen der Arbeit mit Kommentaren auf den Seiten, persönliches Gespräch, etc.


„beste Hausaufgaben“ nach Absprache mit der Person, die sie verfasst hat, den anderen Studierenden zur Verfügung stellen.


Am Anfang des Proseminars den Studierenden Raum geben um Fragen, Vorschläge und Bitten hinsichtlich organisatorischer Abwicklung einzubringen. (z.B. Literatur schon von Anfang an online stellen und nicht tröpfchenweise, Hausaufgabenangaben schon 2 Wochen früher sagen damit pers. Zeitplanung erleichtert wird, etc.)

Proseminare wiederholbar machen (wenn Lehrinhalte beim ersten Mal nicht ausreichend fordernd waren, oder mehr Übung gebraucht wird)


(Auslands-) Exkursionen (evtl. auch in Wien) machen, bei denen die Methoden ausprobiert werden, reflektiert und diskutiert werden können.


Statt nur 1 Proseminar „Qualitative Forschungsmethoden“: Einzelne Seminare für jede Methode (z.B. Proseminar zu Interviewführung, Proseminar zu Medienanalyse, Proseminar zu Grounded Theory, etc.)

Proseminare „wissenschaftliches Schreiben“ und „Zentrale Texte“ schon vom 1. Semester an schon anbieten und empfehlen.


Projektbezogenheit fördern: Einbindung in Forschungsprojekte (und zwar von Beginn bis Ende des Forschungsprojekts, nicht mittendrin)


Im KOVO genau kommunizieren was gemacht wird, evtl. Semesterfahrplan, welche Methoden angewandt werden.


Mehr Kommunikation zwischen den Lehrenden darüber, was vermittelt wird, um unnötige Überlappungen des Stoffs zu vermeiden.


PROTOKOLL Agru Alternativer Studienplan 7.11.2009 15:30h


Anregungen zur Überlegung für Lehrplan zusammengefasst

1) Forschungsmethoden a) Nicht zuviel im 1. Semester b) Konstantes behandeln von Methoden c) Mehr in die Tiefe gehen d) Nach der Theorie auch praktische Anwendung sinnvoll verteilt einbringen e) Keine zu starkeTrennung von Theorie und Praxis f) Referate zu Themen ohne Zusammenhang 2) Erasmus/Alternativen für Erasmus 3) Erweiterungscurricula (kann am schnellsten geändert werden) a) Jedes Institut eine AG 4) Module müssen verbessert werden 5) Vorrrausetzungsketten a) Inhaltliche und strukturelle Kriterien 6) Problem Regionialgebiete a) Vorlesungen von anderen Instituten anrechnen lassen 7) Auseruniversitäre Bildung 8) Kommunikation zwischen den Instituten vermehrt fördern mehr Austausch, Vernetzung Lehrplan adjustieren Mehr Transparenz Keine Wissensmonopole Anrechenbarkeit 9) Evaluation der Bedürfnisse der Studierenden 10) regelmäßige HörerInnenversammlung 11) Rahmen für Zusammentreffen mit Lehrenden a) mit Externen kommunizieren und miteinbinden b) So offen wie möglich c) Kinderbetreung 12) Hörsaalaneignung? a) KSA Aktion? NIG Aktion? b) Wenn andere Institute dabei sind kann man grossen Raum nehmen 13) AG Bildung a) AG Forschungsmethoden: Dienstag 12:30 in der Chill Out Zone (HS C1) b) AG EC: Montag, 16 Uhr um vier im Studicafe

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