Talk:Alternative zum Alternativmainstream

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Contents

[edit] Bemerkungen

Es wurde uns vorgeworfen, dass wir Nazis seien, was natürlich haltlos war. Ist wohl die übliche Methode wie einige Menschen auf andersartige Weltanschauungen als ihre eigene reagieren. Es wurde uns vorgeworfen, auf den Seiten anderer Gruppen zu vandalieren, was natürlich nicht wahr war, und somit auch nicht bewiesen werden konnte. Es mag wohl besonders für Linke schwierig sein andere Meinungen zu akzeptieren.


Wir müssen zu geben, dass wir unter Provokation einige male ausfällig wurden, dies lag zwar am Starrsinn anderer, was natürlich keine entschuldigung darstellt, aber eine begründung.
Wir stehen dem übrigen Protest zwar kritisch gegenüber, stehen aber in ihren Hauptforderungen, nämlich der Erhöhung des den Universitäten zustehenden Budgets zur Verbesserung der Lehre, zur Finanzierung der Forschung und zur Verbesserung der Angestelltenverhältnisse an den Universitäten, voll hinter dem Protest. Wir sehen die Lehre, welche zukünftige Lehrer, Forscher und andere qualifizierte Arbeitskräfte erzeugt, als einen wichtigen Dienst an der Allgemeinheit, da Demokratie nur Sinn macht wenn die Mehrheit der Bevölkerung eine gewisse Reife hat, die eben durch Bildung erreicht werden kann. Die Forschung, vor allem die Grundlagenforschung, sehen wir als einen noblen Dienst an der Allgemeinheit an, da so neue Technologien zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen geschaffen werden können.
Die Gruppe "Alternative zum Alternativmainstream" wurde zwar gegründet um Kritik zu äußern, die damals sehr berechtigt war und auch heute noch ist. Die Kritik, die geäußert wurde bezog sich vor allem gegen eine Verwässerung der unserer Meinung nach wichtigen Grundforderungen mit politischen Forderungen von radikal linker sowie radikal feministischer Seite.

Außerdem äußerten wir Kritik an den Methoden einiger Gruppen, vor allem der Frauen- Gruppe (Frauen Lesben Inter- Trans Ag), deren Forderungen und Handlungen ihrem eigenen Ansprüchen nämlich der Sexismusbekämpfung widersprachen. (Weiteres hierzu unten) Wichtig ist es uns immer rational zu bleiben, was wir bzw. einige von uns zwar nicht immer sind/waren, aber wir bemühen uns zumindest.
Die Idee, dass die meisten Studenten politisch links einzuordnen sind, ist unserer Erfahrung nach schlichtweg falsch. Links zu sein ist heute zwar modern, aber zum ersten sind die, welche am Protest teilnahmen weil es eben schick war auch die ersten gewesen die abgesprungen sind und zweitens haben solche Menschen keine eigene Meinung (das heißt: sie haben die meinung anderer). Ein kleiner Teil der Studenten ist links orientiert, und ein noch viel kleinerer rechts. Die meisten übrigen "Mitglieder der Protestbewegung" und auch die Meisten der ursprünglichen Initiatoren waren bzw sind links orientiert. Viele wichtige politische Initiativen sind in der Vergangenheit von den Linken ausgegangen, was schön und gut ist, aber die Linke hat ein paar gravierende Schönheitsfehler. Zum ersten versteht sie sich nicht besonders gut auf Andersdenkende, was auch auf die rechte zutrifft aber um die gehts gerade nicht bzw sind vernachlässigbar, da kaum existent; zum zweiten werden Initiativen, die von Linken ausgehen und allgemein gesellschaftspolitisch oder wie in diesem Fall bildungspolitsich berechtigt sind also auch Rückhalt in der Gesellschaft haben durch linke Einflüsse teilweise verwässert; soll heißen die Linke trifft zwar manchmal mit ihrem Thema ins Schwarze, ist aber nicht fähig etwas zu Ende zu führen, da zu weltfremd.


Es klingt wahrscheinlich heuchlerisch uns hier groß aufzuspielen, und nur Handlungen zu beurteilen und selbst keine zu setzen, aber wir machen das mit der Absicht einige Leute auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Wir gehen aber bei jeder Demonstration, die uns wichtig erscheint mit, Voraussetzung ist natürlich, dass alles friedlich verläuft (Aktion der Antifa 2009). 


[edit] KRITIK

[edit] fragwürdiger Eintrag auf einem EMANZIPATORISCHEN WIKI????

[edit] oder warum es manche anscheinend immer noch nicht "gecheckt" haben, dass verkürzte Argumente ...

* für all jene aus der bedauerlicherweise etwas minder-bemittelten 

und nicht wirklich von geistiger Reife oder dem entsprechenden Horizont zeugenden Masse...

* Angesprochenes - sprich Geschlechterverhältnisse - sind nun eben mal eine deutliche Ausprägung existierender 
Herrschaftsverhältnisse, die im gesamtgesellschaftlichen Kontext - also auch während der Student_innen-Proteste 
relevant sind und NICHT mit einmal abgetan sind. Dabei handelt es sich um längerfristige Lern- und 
Bewusstseinsbildungsprozesse.

>>> hier angebrachte Kommentare (ok, es wurde Zeit investiert - leider ohne viel geistigem Inhalt) sind dafür der beste Beweis.

Bei Interesse: es gibt einen Sexismus im Alltag und Proteste - Themenschwerpunkttag 2.4.2010 @ Aula




[edit] ANTWORT

1) Was kritisierst du überhaupt?
2) Was sollen wir nicht gecheckt haben?
3) Nur weil ich nicht deiner Meinung bin, heißt das nicht das du ein Recht hast dies hier zu löschen (falls du entsprechendes vor hast) oder mich (bin genauso student wie du, (Naturwissenschaften) )und begrüße deine Beleidigungen so gar nicht nehm sie aber hin, da du anscheinend Menschen mit einer Meinung die von deiner eigenen abweicht nur im Gespräch gegenübertreten kannst indem du ihnen Beleidigungen um die Ohren wirfst(Ich muss hiervon ausgehen da ich bisher nichts anderes gelesen hab, aber Induktive Schlüsse sind halt nich unbedingt richtige). Danke, aber nein danke
4) Konstruktive Kritik bitte!
5) Ich versuche Menschen unabhängig von ihrem geschlecht zu beurteilen und versuche mich ständig zu verbesseren im zwischenmenschlichen sowie in meiner Betrachtung der Welt, also nein ich seh mich nicht als sexist und deshalb nein danke kein interesse, an derartiger Zeitverschwendung(Meine Meinung)...
6) Bedenkt, das ihr danach beurteilt werdet wie ihr mit unliebsamen Meinungen umgeht!


Lasst euch nicht dazu hinreißen eure Meinung als etwas absolutes anzusehen

7) Ja und übrigens: Ja es gibt Sexismus, aber mehr als dass Frauen und Männer vor dem Gesetz gleichgestellt sein sollen und in der Gesellschaft die selben Ethik, soweit das möglich ist, für beide geschlechter benutzt zu fordern ist meiner Meinung nach übertrieben und fehlgeleitet
8) Und ja dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt ist eine sehr deutliche Ausprägung in jeder Gesellschaft, da es eine Eigenschaft der Menschen ist die naturgegeben ist und nicht wegdiskutiert werden kann

Danke,

[edit] Folgende Änderung wurde vorgenommen an unserer Seite, wir versuchen weiter unten darauf einzugehen

"Männer Schwulen Inter Gay AGay" ist eine Gruppe, die sich selbst als sexistisch und rechtsradikal beschreiben würde. Wir leben in der Vergangenheit, weil wir über Solidaritätserklärungen senieren und nicht den inhalt der Protestbewegung begreifen. Sonst finden wir, dass Menschen die sich über Sexismus den Kopf zerbrechen ihre Zeit verschwenden. Wir lehnen linksradikalismus vehement ab und auch sonst finden wir linke Tendenzen als faschistoid, da wir rechts der Mitte politisch anzusiedeln sind. Die ÖVP nahe Aktionsgemeinschaft steht unserem Denken nahe; nicht umsonst haben diese in den Anfangswochen die Audimaxbesetzung als kommunistischen Haufen bezeichnet!

+ Wir sehen das Geschriebene hier auch nur als Pixel am Bildschirm an

Wir treten ( sind ja auch studenten) für einen Freien Unizugang, für eine Ausfinanzierung der
Univeritäten ein und daraus resultierend für eine bessere Lehre ein, und distanzieren uns von Marxistischen und sexistischen Inhalten und lehnen damit den antisexistischen Grundkonsens der Protestbewegung ab.
Vor allem linksträne Tendenzen und faschistoide(lustige Meinung) Feministen sind mir während er Uni- Besetzung besonders negativ im positiven Sinn aufgefallen.

Aber eigentlich leben wir in der Vergangenheit und reiten kleinkarriert auf diesem Ereignis herum, da wir uns das Denken auf der Metaebene misslingt.
"Weiterer Nonsense folgt!"

[edit] ANTWORT




[edit] Kritik

Es wurde die Kritik geäußert, Änderungen an unserer Wiki-Seite, dass dies die Aktion einer einzelnen Person sei, also es wurde Wir mit Ich vertauscht.
Außerdem wurde das Wort Studentenproteste in Studentinnenproteste geändert.

[edit] Antwort

Zum ersten Kritikpunkt: Der Inhalt des Textes leidet nicht unter der Anzahl der Autoren oder würde durch eine geringere geschmälert, und nein wir sind tatsächlich mehrere Personen.
Jetzt zum Gendern: Wir sind der Meinung, dass das gendern von Texten diese nur unlesbarer machen und keinem wirklich weiterhelfen, außerdem werden mit Studenten sowohl Männer als auch Frauen angesprochen (Siehe "Generisches Maskulinum").

[edit] Löschung des Artikles durch Wikipolizei

Einen Tag nach der Erstellung des Vorgänger- Artikels "Männer Schwulen Inter Gay AG" (in Anlehnung an "Frauen Lesben Inter Trans AG") vom Admin "Wikipolizei" gelöscht mit der Begründung er sei sexistisch, neonazistisch und beleidigend. Danach wurde von "Wikipolizei" auch noch versucht uns vom Verfassen weiterer Artikel zu hindern, indem unsere IP-Adresse gesperrt wurde.

Aber schon vor der Löschung wurde unsere Seite die ganze Zeit überschrieben (auf dem dann erscheinenden Text wurden wir als "scheiß anarchistische Autonome" beschimpft). Außerdem wurden wir u.a. als minderbemittel und verblendet bezeichnet, was wie wir finden uns gegenüber beleidigend war. Wir finden, dass diese Vorgehensweise nur zur Unterdrückung unserer Meinungen dienen sollte, weil sie (anders können wir es uns nicht erklären) auch die Meinungen von Feministen und Linken hinterfragt und somit Denkfehler/Widersprüche/etc. aufzeigt (wovor ebenjene anscheinend Angst haben).

Hintergrund:
Nachdem von einem unserer Autoren User:RUDI auf der Diskussionsseite des Admins Wikipolizei ein Artikel, der Wikipolizei der Zensur beschuldigt wiederhergestellt wurde, folgerte Wikipolizei, dass RUDI der Urheber dieses Artikels sei. Dies sanktionierte er offiziell, da eine Vielzahl von Seiten in diesem Wiki von eben diesem Artikel überschrieben wurden, und inoffiziell, um eine unliebsame Seite zu entfernen, indem er die oben genannte Vorgängerseite "Männer Schwulen Inter Gay AG" löschte, wie in der History desselben zu erkennen ist.
Wikipolizei wurde von demselben Autor (nun User:RUDI2) mehrmals dazu angehalten seine Anschuldigungen zurückzunehmen und sich offiziell zu entschuldigen, dies blieb bis heute aus.

[edit] Weitere Kritikpunkte und Antworten

Ideen zur Optimierung der Protestbewegung - Unser Ziel liegt in einem friedlichen Protest, der unsere Mitstudenten nicht beeinträchtigt (Stichwort Hörsaal- Besetzung) und der trotzdem den notwendigen politischen Druck erzeugen kann.

zum Beispiel?
K.A.: deshalb ist das hier auch noch nicht vollständig

- Erstellung eines rein bildungspolitisch- orientierten Forderungskatalogs (Vorschläge folgen hierzu noch)

in welchen punkten war der aufgestellte forderungskatalog, sowohl der allgemeine als auch jener an die uni wien, nicht bildungspolitisch?
Das war vielleicht etwas zu vage formuliert: Sagen wir essentielle Bildungspolitische Themen, als Bildungspolitisch kann man ja sehr viel bezeichnen.

- Distanzierung von jeder Gruppe innerhalb oder um die Studentenproteste, die durch Vandalismus und sonstigen Sachbeschädigungen auffällig wurden. (z.B.: Antifa)

wann war die antifa teil der studentenproteste? wann hat sich die antifa solidarisch mit der protestbewegung gezeigt?
Es ist natürlich wahr, dass die Antifa niemals offiziell Teil der Protest- Bewegung war, dies wurde aber auch nicht behauptet, die Teilnahme von Mitgliedern der Antifa (linksradikale Organisation) an den beiden großen Demos zu Beginn/Höhepunkt der Studentenproteste und die von diesen Personen ausgehende Gewaltbereitschaft habe ich bereits weiter oben erwähnt.

- Ein Vorschlag für eine Protestaktion wäre zb ein Sitzstreik,

die leute sind doch im audimax gesessen oder?
Tatsächlich sind die Leute im Audimax gesessen, aber hier ist eindeutig nicht das selbe gemeint.

- Besetzung von Hörsälen in den Ferien würde Mitstudenten nicht schaden!

das würde aber auch keinen druck auf regierung, wissenschaftsministerium und rektorat aufbauen oder? genauso könnte ich streiken und mir gleichzeitig urlaub nehmen... Ich bezweifle dass hösäle besetzen der einzige weg ist politischen druck aufzubauen....
politischer Druck wird rein durch mediales Interesse aufgebaut und hat nichts zumindest fast nichts damit zu tun andere Studenten an der Teilnahme von Vorlesungen u.ä. zu hindern.

[edit] Weitere Anmerkungen

wann findet endlich das erste ag plenum statt?


Bei Interesse einfach E-mail schreiben (Vorschlag 18 Juni 19:00 im ???)

warum erst so spät? man gewinnt den eindruck, die ag besteht nur aus einer person, die hier ihre persönliche meinung groß anpreisen will


Falls sie oder eine Ihnen bekannte Person an einem Gespräch mit den Mitgliedern unserer Gruppe, nenne man es nun Plenum, interessiert sind, dann teilen sie uns dies doch bitte per oben genannter E-mail Adresse mit. Zeit und Ort sowie Dauer des Gesprächs sind natürlich variable, liegt in unserem und ihrem Ermessen.
Des weiteren sehe ich keinen objektiven Zusammenhang zwischen der Uhrzeit des vorgeschlagenen Treffens und der Anzahl der an unserer Gruppe beteiligter Personen. Außerdem trotz der geringen Popularität dieser Ansicht unter den meisten der Protestierenden Studenten sehen wir es als unglaublich wichtig, dass jeder Mensch seine Meinung auf Plattformen wie dieser, die zumindest unterstellt eine Mehrheit der Studenten in Österreich politisch zu vertreten, äußern darf auch wenn sie von der "Meinung der Allgemeinheit" der Studenten abweicht. (Euer Oliver)

[edit] Über RUDi2

RUDi2 ist ein User, der seit längerem versucht diese ihm unliebsame Gruppe aus diesem Wiki zu ekeln. Seine Methode war ursprünglich wie am Namen ersichtlich sich als Gruppenmitglied auszugeben und unliebsame Informationen im Namden von RUDI2 zu beseitigen. Dies führte zu einer unnötig heftigen Reaktion von User RUDI2, der nicht länger bei uns ist. Neuerdings versucht User RUDi2 uns durch ständiges Löschen unserer Gruppenseite zum Aufgeben zu bewegen (ich kann nur vermuten was seine absichten sind), aber wir sind genauso Studenten an der Uni Wien und waren zwar mit kritischem Auge, aber doch Teil der Audimax besetzung und sehen diese Seite als Alternative zu der teilweise sehr irrationalen (da nahe zur linksextreme) protestierenden Studenten.

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