Erste Hilfe und Krisen AG

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Diese Gruppe versucht dafür zu sorgen, gewisse sicherheitstechnische bzw. Erste Hilfe Mindeststandards bereitzustellen. Wir haben rund um die Uhr ein "Erste Hilfe - Team" (im Orgaraum) und ein "Krisenmanagment - Team" (momentan sowohl im Presseraum als auch im Orgaraum, aber auch im gesamten besetzten Bereich unterwegs - situationsabhängig). Wir haben auch ein Team von engagierten Psycholog_innen, die im Notfall für eine psychologische Beratung zur Verfügung stehen.
Wir suchen immer dringend neue Leute, die sich einbringen, und mitarbeiten wollen. Bitte einfach eine Mail schicken (hilfe.unibrennt@gmail.com), oder persönlich beim Erste Hilfe - Punkt im Orga/Saniraum melden! (siehe Punkt "Mitarbeit")


Contents

[edit] Aktuelles

Seit der Räumung des Audimax am 21.12.2009 ist diese AG inaktiv. RIP

Es handle bitte jeder Mensch selbstverantwortlich!

Die wenigen MitarbeiterInnen sind überlastet und ohne Hilfe sind wir nachts mit der derzeitigen Situation massiv überfordert!
Bitte im Sani/Orga Raum melden und abends/nachts mitmachen!

[edit] News

[edit] Wo befindet sich der Erste Hilfe Bereich?

WIR SIND UMGEZOGEN! SIND JETZT IM SEMINARRAUM ALTE GESCHICHTE/ORGA Raum!! (SIEHE BILD!)

Erste Hilfe.jpg












[edit] Im Notfall

und dann die


[edit] Was muss ich bei einem Notruf angeben?


WER? (Wer ruft an? - dein Name)


WO? (Wo ist das Unglück passiert?)


WAS? (Was ist passiert?)


WANN? (Wann hat sich das Unglück ereignet?)


WIEVIELE? (Wieviele Personen sind beteiligt?)


WARTEN! (Warten, ob die Notrufstelle noch Fragen hat! Die Notrufstelle beendet das Gespräch!)

[edit] Notrufnummern


(alle Notrufnummern sind 24 Stunden erreichbar und kostenlos!)

Weitere wichtige Telefonnummern (am Besten ins Handy einspeichern!):


Eine aktuelle Liste mit den Nummern des Krisenmanagements und der Ersten Hilfe AG befindet sich jederzeit im Presseraum (inklusive Bereitschaftszeiten) beim Erste Hilfe Bereich! Die Koordinationsmenschen helfen gerne weiter - wir schützen deine Nummer und hängen sie nicht an die Wand!

[edit] Erreichbarkeit / Kontakt

Notfall - Handy: +43/68120407201

E-Mail Kontakt: hilfe.unibrennt@gmail.com

Twitter: sanibrennt

[edit] Mitarbeit

Was muss ich mitbringen, bzw. können, um im Bereich "Krisenmanagement" mitzuarbeiten?


Was muss ich mitbringen, bzw. können, um im Bereich "Erste Hilfe" mitzuarbeiten?


Diese Leute sollten alle (bei PsychologInnen keine zwingende Voraussetzung) im Stande sein, was ja eigentlich durch die Ausbildung gewährleistet sein sollte, Blut zu sehen, und Erste Hilfe zu leisten.
Psychische Stabilität und Belastbarkeit vorausgesetzt.
Weiters gilt, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, absolutes Alkoholverbot im Sanitätsbereich!
Wieso Medizin- und PharmaziestudentInnen bitte erst ab dem 3. Semester? Da in den ersten beiden Semestern eigentlich nur die grundlegenden Dinge vermittelt werden, und man ab dem 3. Semester zumindest über ein gewisses Grundwissen verfügt. Medizin- und PharmaziestudentInnen sind natürlich aber herzlich willkommen, wenn sie eine der anderen Voraussetzungen erfüllen (z.B. SanitäterInnen, etc. sind).

[edit] Benötigtes Material

Wir sind für jede Sach- und Zeitspende für den Erste Hilfe / Krisenmanagement Bereich wirklich dankbar!

[edit] Aufruf / Was sind wir nicht

Zur Richtigstellung, da diese Punkte oft missverstanden werden:

[edit] Kurs

Erste-Hilfe-Online-Kurs


[edit] Meetings

[edit] Konstruktives Meeting am Frühen Morgen des Sonntag, 8.11.2009 (zw. 11h und 02h)

Anwesend waren unter anderem Paul, Stefan, Janny, Sabine, Claudia, Monika, Bettina, Julia, Armin, Patrik, Hamed, Stefan, Chistoph und Patrick.

Diskutierte Punkte


[edit] Brainstorming in der Nacht auf den Samstag, 7.11.2009; Verbesserungsvorschläge zur Organisierung von größeren Abendevents

1. Galerie:

a. Projektion durch Beamer; nur für max.170 Leute konstruiert.

b. Häufigere Durchsagen: Personen ohne Sitzplatz bitte Galerie verlassen

c. Bitte an die performanden Künstler, an die Leute diesbezüglich zu appellieren.

d. Leute von AG Krisenmanagement appelieren vor Ort zusätzlich.

2. Planung:

a. Längerfristige Planung bezüglich größeren Acts, da das Audimax für größere Veranstaltungen nicht geeignet ist und das Sitzplatzproblem präventiv schwer zu lösen ist.

b. Andere Locations in Betracht ziehen

c. Bessere Kommunikation zwischen AG Abendgestaltung und AG Krisenintervention

d. Organisation von mehr Mithelfern bei beiden AGs.

e. Große Acts für das Wochenende vermeiden.

f. Folien mit wichtigen Ablaufpunkten (z.B. Beginn des Acts, Nachtruhe,Nicht Rauchen, Müll aufsammeln usw.) vor, während und danach einblenden. (Wichtig für Leute, die nicht bei den Plena anwesend waren.)

3. Sonstiges

a. Künstler_innen sollen sich solidarisieren und das Publikum um Mithilfe und Selbstverantwortung zu bitten.

b. Musik stoppen, wenn Notausgang verstellt ist, und erst weiter machen, wenn Notausgang wieder frei ist.

c. Mottoparties um Leute zu Übernachtung zu animieren --> z.B. Pyjamaparty in der USI.

d. "closed stage day" : Ein Abend ohne Anlage als Ruhetag --> Experiment

[edit] Zusammenfassung Krisenplena 27.11 + 28.11.2009

(Protokoll 28.11. noch ausständig [temporäre "Regeln/ Hinweise für respektvollen Umgang])

Protokoll Freitag Nacht Diskussion Einberufung wegen aktuellen Krisen: nicht genug "vernünftige" Leute für die Nacht und die nächsten Nächte.


Einstieg der Protokollführung nach ca. 30 min Diskussion: Insg. Wortmeldungen von mehr als 30 Leuten [edit] angesprochene Themen Hintergrund der gemeinsamen Diskussion:

Sanis mehr vertrauen, haben damit zutun, es gibt Problemfälle auch studierenden. um Problemfälle aktiv kümmern, schafft zeit und Ressourcen weil Leute am ende sind, man kann Situation nicht mehr akzeptieren, kann nicht so tun als wär kein Problem da: Thema, wenn mehr Problemfälle sind als vernünftige Leute dann kann man einpacken, wenn Leute vom Kriseninterventionsteam umkippen, dann Katastrophe, leisten sehr viel, sind jedoch meistens die gleichen ag Krise: nachts brechen Leute zusammen, weil so viele hilfsbedürftige Leute, dass nimmer handeln können. Polizeieinsätze, Krankenwagen. Sind wenige Leute, die am ende der Kräfte sind. Was nachts passiert merken nur wenige Leute. 90 % der anwesenden Heimatlosen haben Hausverbot in der „gruft“ es gibt im Audimax zurzeit keine Regeln. Haben bereits mit Sozialeinrichtungen gearbeitet: einerseits: sind nicht zuständig, andererseits, ist über den Kapazitäten, Sozialarbeiter waren da und haben gemeint hier sind sie überfordert. Streetworker waren da haben mit Leute geredet und Tipps gegeben. Problem: freier Raum, Problem mit Alkohol und co. Securitys können das auch nicht. Haben noch keine Lösung gefunden

USI und Drogenprobleme, psychische Probleme, schlechte Koordination, kalte duschen durch Umbau Warmwasser nicht möglich, Schlafmöglichkeit, Musik ist laut, wird angesehen als Partylocation; ist jedoch nicht nur ein Studierenderprotest; Usi? Autonome Zone? Ist es nicht; viele Probleme auch im „anderen“ Teil der Uni zu finden. [edit] Diskussion Audimax im Fokus

- es kommen wenige zu Veranstaltungen, es kommen welche hinein, die schauen sich um und gehen sofort wieder hinaus, zerstört die Bewegung

- soll Audimax aufgegeben: Können Leute auch nicht rausschmeißen, kriegen ein essen, jedoch Probleme

- momentan Audimax ist wichtig, wichtig nicht als Selbstzweck sondern als ort der Vernetzung: Audimax ist nicht ideal. Alternative uni gestalten können

- nicht ignorieren, ist riesengroßes Labor, Regeln aufstellen geht nicht, bilden wieder Ausschluss und Diskriminierung… ok dann überlegen, wie ist möglich, dass unabhängig arbeiten wieder funktioniert

- nicht nur Demo, ist nicht nur nach außen sondern auch nach innen. Finde es wichtig, das Leute reinkommen, andere Themen reinkommen. Forderungen: gibt nichts worauf reduzierbar. Krise: heißt Umbruch, besteht Möglichkeit, dass in andere Richtung entwickeln.

- Problematisch Räume aufzugeben oder zuzumachen: Bestimmte räume aufzugeben ist keine Entscheidung zu einzelnen Leuten. Eher Problemlösend arbeiten. Nacht durchzubringen, wenn Sanis nicht können, dann könnens nimmer, redet niemand von aufgeben.

- Ist schwierig, dass Leute überarbeitet sind. Probleme der gesellschaft, was reproduziert wird. Obdachlosen werden aus öffentlichen räumen verbannt ausgeschlossen. Leute schauen weg. Haben Probleme, verhungern…. - Ist schwierig jemanden einzuladen und hier herzukommen. Wen man etwas macht. Es kommt eher niemand. Und findet einen zerstörten Raum vor. Es gab schon Kontakte zu Organisationen Nachvollziehbar, dass einige sehr fertig sind, vielleicht auch betriebsblind. Kommunikation macht ganz viel aus. - Es gibt Leute, die keine Verantwortung übernehmen können, konstruktive Lösung!

- Einigung wo Problematiken liegen, wichtig nachzudenken, jeder hat eigenen zugang zu gewissen Problemen

(Alle anwesenden Leute im Audimax werden während der Diskussion eingeladen mitzumachen) [edit] Problemlösungsvorschläge:


Weitere Geschehnisse nach Vertagung: In kleinen kreisen wird weiterdiskutiert, Klebeband wird von wänden abgelöst, Leute sammeln Müll ein , Leute kontrollieren jede Stunde Atmung der schlafenden [edit] Krisenplenum am nächsten Tag (28.11) abends:

Diskussion bezogen auf vorhergehende Geschehnisse und Probleme. Beschluss von Hinweisen zum Audimax Wien: [edit] Hinweise: für ein friedliches Miteinander:

(für das wochenende 28. bis 30 bzw. bis zum nächsten Plenum)

- respektvoller Umgang mit allen leuten und den werten innerhalb der Bewegung (auch jede Art von Beschädigung) – es gibt keine sexistische, rassistische bzw. Menschenverachtenden Äußerungen!!

- Der Dialog ist grundsätzlich zu suchen, die Leute kennen die Regeln, wer sich nicht daran hält wird gebeten den besetzten Raum zu verlassen!!!

- Kein Alkohol, kein Nikotin, keine Drogen im Audimax  keine Suchtmittel

- Im gesamten besetzten Ram werden KEINE harten Suchtmittel, z.b.: Alkohol über 13 % toleriert !!!

- Wir sind für die einhaltung der Regeln verantwortlich! Rausschmiss erfolgt durch die Krisenintervention!

Verfasser: Einzelpersonen der VOKÜ, Protestfinanzierung, Ringdiskussion, Audimax Programm, IT AG, Krisenintervention, Video, Doku AG, Presse AG, Erste Hilfe AG, AG Reflexion, Vernetzung, KSA, AG Müllkolonne


[edit] Vorstellung des Arbeitsbereichs


[edit] Gendering

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[edit] Weiterführende Links

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